Biographie
geboren 1983 in Nürnberg, studierte in der Meisterklasse Prof. Lev Natochenny an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, aus der bereits Pianisten wie Martin Stadtfeldt
und Evgeniya Rubinova hervorgingen. Im März dieses Jahres legte er seine Diplomprüfung mit dem Prädikat
„sehr gut“ ab.
Davor war Andreas König seit frühester Jugend an der Hochschule für Musik Würzburg Schüler von Prof. Erich Appel, der bis ins Studium hinein sein Lehrer blieb. Wichtige künstlerische Impulse
verdankt er außerdem Prof. Marie-Claudes Jaguaribe an der Hochschule Boston und Prof. Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin.
Ab Oktober 2009 wird er an der renommierten Esculea Superior de Música Reina Sofía (ESMRS) Kammermusik und Klavier studieren, bei Ralf Gothóni und Eldar Nebolsin.
Er wird an einem neugegründeten Kammermusikensemble mitwirken, das von Bruno Canino und Menahem Pressler als Mentoren begleitet wird. Dabei wird er mit dem Stipendium der Fundación Albéniz
gefördert.
Andreas König ist Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Stiftung, der Vogel-Stiftung Würzburg und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler
Klavierwettbewerbe, wie z.B. Bundeswettbewerb Jugend musiziert, Internationaler Steinway-Klavier-
Wettbewerb Berlin, Internationaler Klavierwettbewerb Porto, Internationaler Klavierwettbewerb Vianna da Motta Lissabon.
In Klavierabenden ebenso wie als Solist ist Andreas König vielfach zu hören; so konzertierte er u.a. mit den Nürnberger Sinfonikern, Berliner Sinfonikern, Portuenser Philharmonikern, Orquestra Gulbenkian Lissabon, dem Philharmonischen Orchester Wladimir und den Warschauer Sinfonikern.
In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk sind u.a. für die Sendung „Pour le Piano“ Produktionen entstanden, zuletzt eine Aufnahme aller Chopin-Etüden. Live-Mitschnitte wurden außerdem von
RDP (Radiodifusão Portuguesa) gesendet.
Mit Klavierduo-Partner Aki Hoffmann ist Andreas König in der Ersteinspielung von Werken Klaus-Hinrich Stahmers auf einer bei Wergo erschienenen CD zu hören (WERGO/Schott-Verlag WER 6687 2).